Die See-Nomadin

„Ich war mal auf der thailändischen Insel Ko Ri beim Freitauchen in der Andamanensee. Ich fühlte mich hundeelend, ein Feuerfisch hatte mich gestochen, ich war dehydrierst und hatte unsägliche Schmerzen.

Ich verlor jegliches Gefühl für Raum & Zeit. Ich war vollständig desorientiert..

.. aber ich wusste ich würde sterben, also bereitete ich mich darauf vor und in diesem Augenblick, kurz vor dem Tod..

.. da sah ich nach oben und direkt über mir im grellen Licht stand diese landlose Moken See-Nomadin, sie stand einfach da und lächelte..

.. sie und ihr Stamm päppelten mich wieder auf, ich war so gut wie neu!

Als ich die Insel verließ, da küsste sie mich, es war als würde ein Sonnenstrahl meine Wange streicheln..

.. Es war..

.. Es war es wert fast gestorben zu sein..

..und so fühle ich mich jetzt.“


  • Raymond ‚Red‘ Reddington – James Spader
Wie findest Du dieses Zitat?
   4x bewertet / Ø: 4.8 Sterne

Mit Hilfe der Zeit ..

„Mit Hilfe der Zeit, wird es Ihnen gelingen sich wieder selbst zu finden.“


  • Raymond ‚Red‘ Reddington – James Spader
Wie findest Du dieses Zitat?
   3x bewertet / Ø: 5 Sterne

Ablenkung ist genau, was ich ..

Aram: „Ablenkung ist genau, was ich jetzt brauche. Auch für die Ärzte dann mache ich ihnen keine Vorschriften.“

Liz: „Sie sagen ihnen, was sie tun sollen?“

Aram: „Nur wenn ich finde, dass sie was falsches machen… also die ganze Zeit.“


  • Agent Aram Mojtabai – Amir Arison
  • Agent Elizabeth’Liz‘ Keen – Megan Boone
Wie findest Du dieses Zitat?
   1x bewertet / Ø: 5 Sterne

Es gibt eine Sache die ich ..

Liz: „Es gibt eine Sache die ich während meiner Zeit hier draußen gelernt habe.“

Bill: „Was denn?“

Liz: „Männer sind mir nur im Weg.“


  • Agent Elizabeth’Liz‘ Keen – Megan Boone
Wie findest Du dieses Zitat?
   0x bewertet / Ø: 0 Sterne

Es scheint, dass die Gerüchte über ..

Greyson Blaise: „Es scheint, dass die Gerüchte über Ihren Untergang übertrieben sind.“

Red: „Fake News, der Fluch unserer Zeit.“


  • Greyson Blaise – Owain Yeoman
  • Raymond ‚Red‘ Reddington – James Spader
Wie findest Du dieses Zitat?
   2x bewertet / Ø: 5 Sterne

Es war Heiligabend

„Mir ist der Sprit ausgegangen. Ich hab mich soo auf zu Hause gefreut, dass ich nicht mal nachgesehen hab…

Es war Heiligabend.. ich bin dann rechts rangefahren. Es sah aus, als hätte es Tagelang geschneit. Kein Verkehr, keine Autos die mich hätten mitnehmen können..

..einfach nur ich und ein Wagen voller Geschenke..

Das liegt mehr wie 20 Jahre zurück

Ich muss gute sechs Kilometer gelaufen sein. Es war so still. Alles nur kalt und weiß.

Ich musste die ganze Zeit immer nur an sie denken und an unser Haus.

Das warme Licht in den Fenstern, der Rauch aus dem Kamin, das Spielen meiner Tochter am Klavier, dem Geruch unseres Baumes und des Feuers, der Austernsuppe auf dem Herd..

Es machte mich wahnsinnig, dass ich ihnen Weihnachten vermasseln würde. Ich kam zu spät, hatte die Geschenke im Wagen gelassen. Doch je näher ich kam, desto näher erkannte ich, wie witzig die ganze Geschichte war – wie sehr sie ihnen gefallen würde:

‚Daddy war der Sprit ausgegangen!‘

Welche Freude sie daran hätten in Zukunft diese Geschichte auf meine Kosten an Weihnachten zu erzählen

Und dann, endlich, kam ich dort an.

Ich ging durch die Tür und da war

nur

Blut,
alles was ich sah war Blut. Es war einfach nur Blut

Ich kann heute noch immer ihren süßen Duft riechen.

Ihre kleinen Finger an meiner Wange spüren

Ihr flüstern im Ohr hören..“


  • Raymond ‚Red‘ Reddington – James Spader
Wie findest Du dieses Zitat?
   1x bewertet / Ø: 4 Sterne

Damit das klar ist bevor wir loslegen ..

Liz: „Damit das klar ist bevor wir loslegen.. Ich bin nicht zum Vergnügen hier. Ich hab weder Zeit noch Lust mit ihnen zu Abend zu essen…“

 

Red: Ich bin ganz ihrer Meinung, aber das ist ein Restaurant, und es – ist Essenszeit!”


  • Agent Elizabeth Keen – Megan Boone
  • Raymond – ‚Red‘ Reddington – James Spader
Wie findest Du dieses Zitat?
   0x bewertet / Ø: 0 Sterne